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REZENSIONEN & Bilder

9. September 2020, Andreas Koch, Konzertgitarrist:

Eine Aufnahme, wie diese wirklich gelungene Einspielung von Alexander Stöhr mit seinen mitwirkenden Kolleginnen, Panflötistin Elisabeth Niggl und Pianistin Henriette von Perger, zeigt auf bewundernswerte Weise nicht nur die vielfältigen Möglichkeiten des Instruments Gitarre in seinen verschiedenen Ausformungen, sondern zugleich den musikalischen Reichtum des Interpreten und eines äußerst produktiven Komponisten.

Für mich persönlich, der ich selbst auch als Interpret von 11- und 13-saitigen Gitarren aktiv bin, lag das eigentliche Augenmerk der eingespielten Werke zunächst auf dem Repertoire von Antonio Jiménez Manjon, gespielt auf einer speziellen 11-saitigen Gitarre.

Dieses Instrument ist eine Kopie nach der historischen Vorlage einer Gitarre des großartigen Gitarrenbauers Antonio de Torres. Dieser schuf verschiedene Instrumente für die spezielle Technik des heute leider fast vergessenen Virtuosen und Gitarrenkomponisten der Spätromantik.

Alexander Stöhr beeindruckt als gefühlvoll agierender Interpret und nimmt den Zuhörenden mit auf eine Reise in die Welt der Klänge. Mit großer Farbigkeit erhält jeder Ton seine zwingend notwendig klangliche Ausformung.

Als Komponist gelingt es ihm auf virtuose Weise, Stimmungen zu erzeugen und er beherrscht die Kunst, mit der Musik Geschichten zu erzählen.

Seine Tonsprache ist dabei durchaus modern und effektreich, immer auf der Höhe der Zeit und bewegt sich stets im tonalen Klangraum.

Kennzeichnend für das Repertoire sind die sehr interessanten Solostücke. In dieser Einspielung sind es jedoch besonders die kammermusikalischen Werke, die durch ihre besonderen Besetzungen den Zuhörer in seinen Bann ziehen.

Hier ist es gerade auch wieder die „Manjon-Gitarre“, die in dem Titelwerk "Kaleidoskop", neben dem Klavier, über ein so beeindruckend großes klangliches Spektrum verfügt und deshalb dem Tasteninstrument auf Augenhöhe gegenüber treten kann. Die konzertant angelegte Komposition wird dadurch beiden Spielpartnern auf höchstem Niveau gerecht.

Die Besetzung mit Panflöte und Gitarre ist äußerst selten zu hören. Die hier eingespielten Werke zeigen, wie wunderbar die verschiedenen Grundklänge der Instrumente miteinander harmonieren, wenn die Instrumente meisterlich beherrscht werden.

Die Interpretation des berühmten "Lágrima" von Francisco Tarrega, mit dem nur selten aufgeführten 3. Teil, läßt durch den Einsatz der 11-saitigen Gitarre auch hier neue beeindruckende Klänge zu Tage treten. Sehr bewegend interpretiert, kann sich der Hörer ganz der Innigkeit dieses spätromantischen Kleinodes hingeben.

Insgesamt enthüllt die CD die enorme Bandbreite eines Musikers, der als Solist und Kammermusiker sowohl beeindruckt, als auch musikalisch zu überzeugen vermag. Dass er darüber hinaus ein umfangreiches kompositorisches Werk als Komponist vorgelegt hat, spricht für wahre Meisterschaft.

4. September 2020, Konzert im Musischen Atelier:

26. Januar 2019, beim Jubiläumskonzert von Lorenz Schmidt:

Alexander Stöhr führte mit seiner Terzgitarre von Hermann Gräfe die Zuhörer bei der Uraufführung von „Šumava“ in die Zauberwelt des Böhmerwaldes. Der versierte Komponist des Stücks, Lorenz Schmidt, saß an der Primgitarre. Es ergab sich ein farbenreiches Duo.

Eindruck vom stimmungsvollen Wohnzimmerkonzert mit Radmila Besic in München, Oktober 2018:

Mit freundlicher Genehmigung: Weilheimer Tagblatt (Münchner Merkur). Zitiert aus dem Artikel: "Ein vielsaitiger Abend" vom 04.10.2017, Konzert in Raisting, Quelltext: Johannes Jais:

"...Beeindruckend war vor allem die Idee, den selben Walzer - ein gefälliges Stück von Fernando Sor - nacheinander auf den verschiedenen Instrumenten zu spielen ... In Sors lieblichem Walzer baut Stöhr Spannung auf ... Mit beeindruckender Leichtigkeit zupft Stöhr die schnellen Noten und setzt schließlich zu einem intensiven Accelerando an. Seine technischen Fertigkeiten - etwa im Glissando oder beim Abdämpfen des verklingenden Tones per Zeigefinger - zeigt der Künstler in allen Werken an diesem Abend..."

Ulrike Arnold, Scheßlitz (Bamberg), 20. April 2015:

Ein wunderbares Wohnzimmerkonzert am letzten Samstag! Ebenso charmant wie virtuos verstand es Alexander Stöhr, ein breites Repertoire von der Romantik bis zu zeitgenössischen Stücken zu präsentieren. Die gekonnte Wahl des Einsatzes verschiedener Gitarren, eine sogar selbst gebaut, eine andere elf-saitig, ließen den Raum um uns vergessen machen... ...Ein absolut gelungener Abend! Ganz herzlichen Dank...

Jon Michael Winkler, im Februar 2014

(Komponist, Sänger, Multiinstrumentalist, Kulturreferent):

"Alexander Stöhr ist ein aussergewöhnlicher Konzertgitarrist, ein Seelenverwandter, den ich als lieben Freund und musikalischen Weggefährten nicht missen möchte! Schon von unserer ersten Begegnung an wußte ich, dass er ein wahrer Poet ist, dessen Spiel von Herzen kommt, um Herzen zu berühren, dass man darüber seine technischen Fertigkeiten völlig vergisst - und das ist gut so, denn er selbst legt (frei von allen Allüren) größten Wert darauf, dass das Wesentliche der Musik ins Bewußtsein tritt. Als wir das erste Stück miteinander versuchten, erklang sofort Musik in ihrem ganz eigenen Fluss. Etwas, das man auch durch 1000 Proben nicht erlangen kann, wenn es nicht auf dem Grund der Seele verankert ist. Auch seine vielseitigen, die Bandbreite des menschlichen Gefühls wiederspiegelnden Gitarrenkompositionen schienen mir auf Anhieb vertraut wie alte Bekannte, die mich bei jedem Hören aufs Neue mit Freude und Versöhnlichkeit erfüllen... ...Lassen Sie sich von ihm und seinen Hörproben ins Reich der Phantasie entführen. Ich freue mich sehr darüber, dass ich auf seiner wunderschönen und tiefsinnigen CD "Schmetterling flieg'" als Sänger und Rezitator mitwirken durfte. Jenseits allen Mainstreams hat er dort mit ganz ausgezeichneten, befreundeten Kolleginnen und Kollegen einen musikalischen Seelenbalsam kreiert, dessen unsere zerrissene Zeit so dringend bedarf."

Dieter Kreidler, 2012

(zum Abschlusskonzert des Sylter Gitarrenseminares 2012):

"Ihr Vortrag hat mich besonders berührt, weil Sie eine sehr ansprechende Art zu musizieren zeigen.

Die Handschrift Ihrer Stücke zeugt von einem sensiblen Gefühl für Klang und balladenhafte Melodik - das kommt beim Hörer gut an, man hört Ihnen sehr gerne zu!"

18.07.2012 Bayer. Kultusminister a.D.

"Es war eine Freude Ihnen zuzuhören, Ihre Kompositionen sind sehr vielseitig."

04.12.2011 / Florian Bartl, Kloster Andechs

"Alexander Stöhr, ein wunderbarer Musiker..."

Christoph Eglhuber, Universität Regensburg, August 2011

Alexander Stöhrs kompositorische Sammlung auf der CD "Schmetterling flieg" bietet eine sehr individuelle Stilistik an, ein für mich überzeugender Weg zwischen klassischer Gitarre, Jazz, Liedermacher und Bossa Nova; poetische Musik, die sich an die Seele richtet, die sehr viel Spaß macht und bei der

für jeden etwas dabei ist - Saitenpoet eben!

Pullach, auf Burg Schwaneck mit Radmila Besic

Fotografie: Bernd Hußnätter

Katya Zschiedrich, Dirigentin 02.02.2010:

Es war wirklich eine sehr schöne Atmosphäre!

Ich habe selten gesehen, dass jemand so nett und so persönlich moderiert!

Kompliment! Und natürlich toll gespielt! Klassik auf der Gitarre hört man wirklich selten. Es ist einfach schön!

Alberto Ponce beim Meisterkurs, 27.02.2010 :

"...Sie machen gute Arbeit und ihr Klang ist sehr schön..."

Helmut Weigl, Bezirksleiter der Sing und Musikschule München a.D., 10.05.2010:

"...Viel Ausdruck und schlichte Schönheit...fernab vom wilden Gitarrengerase..."

Matthias Kläger - Musikhochschule München Dezember 2009

... "Mit seinem schönen runden Ton und einer großen Ausdruckskraft vermag er in Konzerten das Publikum zu bewegen. Sehr vielseitig und experimentierfreudig," ... "stehen bei Alexander Stöhr stets die musikalische Aussage und der Wunsch, die Zuhörer zu packen und Gefühle in ihnen zu wecken, im Vordergrund. Dies erreicht er solistisch wie auch in verschiedenen Kammermusikprojekten immer wieder, da er mit seiner Musik wirklich etwas mitzuteilen hat und es durch seine technischen und musikalischen Fähigkeiten auch zu vermitteln vermag."

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